VOXPEERS ist nicht am Schreibtisch entstanden, sondern auf dem Sattel. Jede neue Version muss draussen bestehen – auf echten Strassen, mit echtem Verkehr und bei echtem Wetter.
Testen, wo es darauf ankommt
Seit dem Sommer 2026 fahren wir regelmässig Testrunden rund um den Obersee, durch die Linthebene und hinauf ins Hügelgebiet. Nach jeder Fahrt werten wir aus: Wie klar war die Sprache? Wie gut war die Navigation? Wo gab es Aussetzer? Getestet wird auf iPhone und Android, von Leuten aus der Familie und dem Freundeskreis.
Was wir dabei gelernt haben
Funklöcher gehören dazu
In Wäldern und Tälern bricht das Mobilnetz immer wieder ab. Früher hiess das: Verbindung weg, neu starten. Heute überbrückt VOXPEERS auch längere Funklöcher und verbindet sich danach von selbst wieder mit der Gruppe. Im Feldtest haben wir so ein Funkloch von fünf Minuten überstanden, ohne dass jemand etwas tun musste.
Weniger ist mehr
Eine Navigation, die ständig redet, nervt. Deshalb haben wir die Ansagen so abgestimmt, dass sie nur dann kommen, wenn sie wirklich nötig sind – und dass kurze Umwege nicht sofort eine neue Route auslösen.
Der Wind ist unser härtester Gegner
Ab einem gewissen Tempo rauscht der Fahrtwind ins Mikrofon – und das hören dann alle. Gegen dieses Rauschen arbeiten wir mit Filtern in der App, testen verschiedene Headsets und messen genau, was im Mikrofon ankommt. Ehrlich gesagt: Ganz besiegt ist der Wind noch nicht. Aber wir kommen mit jeder Version näher heran.
Wie es weitergeht
Jetzt steht der Feinschliff an, danach die Freigaben in den App-Stores. Hier im Blog berichten wir regelmässig, was wir unterwegs lernen – auch dann, wenn einmal etwas nicht auf Anhieb klappt.